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Gesellschaft für integrierte
Informationssysteme mbH
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Glossar
Begriff | Beschreibung |
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Areale sind räumlich zusammengehörende oder ineinander übergehende Bereiche oder auch Gebäude mit mehreren Etagen. Areale sind klar abgegrenzt. Die Zuordnung einzelner Zugänge zu einem Areal ist eindeutig. Jedes Areal kann geschachtelt werden, d.h. es werden Baumstrukturen aufgebaut und für jede Teilstruktur Zutrittsrechte vergeben. (z.B. Betriebsgelände, Gebäude, Stockwerk, Raum, Schrank...) | |
Die prozessorientierte Softwarestruktur erstellt automatisch Aufgaben, welche der Benutzer entweder sofort oder später zu erledigen hat. Jeder Benutzer kann einem anderen Benutzer Aufgaben zur Erledigung delegieren. | |
Eine Ausweis ist eine Karte mit eiiner bestimmten Speicherkapazität. Ein Terminal liest bzw. schreibt Daten auf diese Karte. | |
Berichte dienen dem Benutzer zum schnellen Überblick über die in der Software definierten Strukturen.
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Eine Buchungskarte ermöglicht das Auslesen der letzten Buchungen aus einem Terminal. Sie ist nicht an ein bestimmtes Terminal gebunden. | |
Wird eine berechtigte Karte am Terminal eingesetzt, öffnet die Tür dauerhaft solange, bis sie durch erneutes Einsetzen dieser Karte wieder verriegelt wird. | |
Eine Diagnosekarte erlaubt einem Systemtechniker, bestimmte Diagnoseinformationen aus einem Terminal abzurufen. Sie ist nicht an ein bestimmtes Terminal gebunden. | |
Eine Tür für die eine direkte Berechtigung vergeben wurde. (Einzeltür) | |
Synonym für Einzelterminal | |
Pro Kunde wird eine Facility-Karte erstellt und übergeben. Sie enthält die grundlegenden Einstellungen für die Software und Hardware und hat den Status einer Lizenzkarte. Mit der Facility-Karte erhält der Kunde einen exklusiven, nur für ihn gültigen Objektcode. | |
Diese Person besitzt alle im System verfügbaren Zutrittsrechte. Diese Rechte können nicht weiter eingeschränkt werden. | |
Eine Gruppe kann eine beliebige Ordnungskategorie darstellen (z.B. Abteilung, Projektgruppe, Division, Produktgruppen usw.). Jeder Gruppe können beliebig Zutrittsrechte zugeordnet werden. Wird ein Mitarbeiter einer oder mehreren Gruppen zugeordnet, erhält er automatisch alle Zutrittsrechte dieser Gruppen (Vererbungsprinzip). Sollen einzelne Gruppenrechte verändert werden, müssen diese Änderungen dann nur direkt bei der jeweiligen Gruppe eingetragen werden nicht bei jedem einzelnen Mitarbeiter. | |
Karte | Siehe Ausweis |
Kartenformat | Das eingesetzte Kartenformat bestimmt die Anzahl der berechtigten Zugänge welche auf der Karte gespeichert werden können. Beispiel Kartenformat 1024 Gruppen/16 Türen = pro Person können 1024 Gruppen (Gruppe = ein Areal oder eine Zugangsgruppe) und 16 zusätzliche Einzeltüren zugeordnet werden. Durch die Zusammenfassung von Zugängen in Arealen und Zugangsgruppen kann die Anzahl der Zugänge pro Person insgesamt sehr hoch sein. Pro Person können jedoch nur so viele Einzeltüren zugeordnet werden, wie es durch das eingesetzte Kartenformat vorgegeben ist. |
Die Offline-Terminal an der Tür besitzen keine permanente Verbindung zu einer zentralen Stelle (Server). Der Datenaustausch zwischen Terminal und Server erfolgt mit bestimmten Systemkarten. | |
Die Türöffnung wird durch vorher definierte und bestimmten Personen zugeordnete Zeitmodelle gesteuert. | |
Der Öffnungsmodus beschreibt die Art und Weise einer Türöffnung: Standardöffnung oder Daueröffnung oder Standard/Daueröffnung. | |
Mit der Funktion "Online betanken" werden jeden Tag die aktuellen Rechte auf die Karten geschrieben und damit mögliche Probleme der Zutrittsrechte behoben. Probleme mit verlorenen Karten und dadurch notwendigen Sperrungen können mit Hilfe der Online-Betankung gelöst werden. Der Administrator kann die Zutrittsrechte zu einem beliebigen Zeitpunkt verwalten. Die Änderungen werden mit der Betankung durch den Mitarbeiter automatisch wirksam. | |
Die Online-Terminals sind via Ethernet oder RS 485 Partyline permanent mit dem Server oder einem Controller verbunden. | |
Eine bestimmte Serien von Hardware bzw. Software von Normbau | |
Personen sind alle Menschen die Zutrittsrechte zu einem Objekt erhalten (z.B. Mitarbeiter, Werksfremde, Revisoren, Besucher, Reinigungspersonal usw.). Allen Personen werden in beliebiger Kombination Zutrittsrechte aus Arealen und Gruppen welche ihnen zugewiesen werden vererbt. Zusätzlich können personenbezogene Individualrechte vergeben werden. Jedes vererbte Recht kann auch wieder entzogen werden. | |
Mitarbeiter oder Fremdmitarbeiter die innerhalb der Software gis.secure verwaltet werden. | |
Das Wort Raumzone oder auch nur Zone ist belegt und sollte von uns nicht verwendet werden. | |
Berechtigung für Daten. Nicht Zutrittskontrolle. | |
Ein Schließgruppe ist eine Gruppe von Schlüsseln mit gleichen Berechtigungen. Die Schließgruppe spielt in der Schlüsselverwaltung eine Rolle. | |
Ein Schließplan klärt die genaue Funktionsweise einer Schließanlage und ordnet den Schlössern die Schlüssel zu, die diese schließen. | |
Ein mechanisches Schloss | |
Ein Schutzgut ist ein Areal das geschützt wird. | |
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Ein Signpad ist ein Eingabegerät zur Erfassung von Unterschriften. | |
Mit einer Sperrkarte wird die gesamte Liste der gesperrten Karten an ein oder mehrere Terminals übertragen. Sie ist nicht an ein bestimmtes Terminal gebunden. | |
Die Person kann sowohl Türen öffnen, die für Standardöffnung konfiguriert sind als auch Türen, die zusätzlich für Daueröffnung freigeschaltet sind. Im letzteren Fall bestimmt die Dauer des Vorhaltens der Karte die Art der Öffnung wie folgt: kurzes Vorhalten ca. 05 – 1s à Standardöffnung (Einzelöffnung) langes Vorhalten ca. 3 s à Daueröffnung | |
Eine Tür kann durch eine gültige Karte innerhalb der eingestellten Zeit beliebig oft geöffnet werden. Nach Ablauf dieser Zeit ist die Tür wieder verriegelt. | |
Das ist der Standort einer Firma. Damit können mehrere Standorte zu einer Firma erfasst werden. | |
Offline-Terminal. Es bestimmt welche Person wann Zutritt zu dem Areal bekommt, für dessen Eingang das Terminal zuständig ist. | |
Mit dieser Karte wird ein Terminal parametriert. Für jedes Terminal wird eine Terminal-Initialisierungskarte erzeugt. | |
Wird in der bisherigen Pegasys-Software verwendet um ein Pegasys-Terminal zu bezeichnen. Wir verwenden diesen Begriff nicht. Eine Tür kann zwei Terminals besitzen, deshalb ist die Gleichsetzung von Tür und Terminal nicht korrekt. | |
In Türgruppen wurden bisher Türen zusammengefasst die die gleichen Zutrittsrechte haben sollen. Bei uns ist dies eine Gruppe von Terminals. Siehe Terminalgruppe. | |
Ein ValidReader ist ein Ausweisleser bzw. Schreiber der die gesamten Daten einer Karte erneuert. Er wird verwendet, wenn ein Kunde die Grenze von 1024 Türgruppen überschreitet. | |
Mit dieser Karte werden Zeitinformationen an ein Terminal übertragen. Sie ist nicht an ein bestimmtes Terminal gebunden. | |
Ein Zutrittsrecht für Mitarbeiter oder für Zugänge kann mit einem Zeitmodell auf bestimmte Tage oder Zeiträume begrenzt werden.(z.B. Reinigungskräfte nur an Werktagen zwischen 17 und 20 Uhr). Insgesamt können 16 Zeitmodelle mit je vier Zeitperioden definiert werden. Diese sind für jeden Tag aktivierbar (auch Wochenende und Feiertage). Wird einem Zugang ein Zeitmodell zugewiesen, dann wird dieser Zugang automatisch entsprechend den im Zeitmodell definierten Zeitperioden geöffnet und geschlossen. | |
Eine Gruppe von Zeitintervallen (Uhrzeit von – bis) mit Gültigkeit für Wochentage/Feiertage. | |
Dieser Begriff wird in Pegasys verwendet. Wir verwenden den Begriff „Zeitmodellgruppe“ | |
Ein Zugang ist ein definierter Zutrittspunkt (z.B. Tür Schleuse, Drehkreuz, Einfahrt usw.). Ein Zugang kann beliebig vielen Zugangsgruppen zugeordnet werden. Es handelt sich um eine mehrdeutige Zuordnung. Die Definition unnötig vieler kleiner Türgruppen entfällt. Ein Zugang kann einem beliebigen Areal zugeordnet werden. Ein Zugang kann entweder als Offline- oder Online-Terminal sowie zusätzlich als Schlüssel definiert werden. Es handelt sich um eine eindeutige Zuordnung. In der Zugangsdefinition werden alle spezifischen Einstellungen hinterlegt (z.B. Bezeichnung, Zeiteinstellungen, Öffnungsverhalten usw.). | |
Eine beliebige Anzahl von Zugängen kann zu einer Zugangsgruppe zusammengefasst werden. Diese Zugangsgruppen werden dann einem oder mehreren Mitarbeitern zugeordnet. Die Bildung von Zugangsgruppen wird vorzugsweise dann verwendet, wenn es sich um räumlich nicht zusammengehörige Zugänge handelt. Beispiele: Heizung/Klima/Lüftung, Elektroverteiler, Putzmittelräume, Reinigung/Pflege u.ä. | |
Zugang zu einem Raum, Areal oder einer Zugangsgruppe. Es können sowohl Zutritte als auch Austritte definiert werden. | |
Eine Regel, die den Zutritt zu einem bestimmten Areal, einer Zugangsgruppe oder Einzeltür steuert. |
